Microsoft Silverlight lässt sich nicht Updaten oder Entfernen

Frage: Was kann ich tun wenn sich MS-Silverlight weder Updaten noch Deinstallieren lässt?

Beschreibung: Windows Update will Microsoft Silverlight aktualisieren, es scheitert jedoch mit der Fehlermeldung, dass der Pfad zu „silverlight.msi“ nicht gültig sei. Das System kann keine gültige silverlight.msi finden, nirgends! Das Installations-Package einer anderen Silverlight-Version wird auch nicht angenommen!

Antwort:  Achtung! Die folgende Anleitung löscht Silverlight vom System OHNE die von Microsoft vorgesehenen Mittel! Wir übernehmen KEINE VERANTWORTUNG wenn diese Anleitung ihr System beschädigt. Ausführung auf eigene Gefahr!

Die folgenden Befehle in der DOS Eingabeaufforderung eingegeben (dafür sind Administrator-Rechte notwendig!)

Der Befehl

 reg delete HKLM\Software\Microsoft\Silverlight /f

löscht unwiderruflich alle Registry Einträge zu Silverlight aus der System-Registry.
(Diese können NICHT wieder hergestellt werden! Sie werden bei einer Silverlight Neuinstallation erneut angelegt.)

Der Befehl

 rmdir /s /q „%ProgramFiles%\Microsoft Silverlight“

löscht den Programmordner von „Microsoft Silverlight“ für x86-Systeme (32-bit).

Der Befehl

 rmdir /s /q „%ProgramFiles(x86)%\Microsoft Silverlight“

löscht den Programmordner von „Microsoft Silverlight“ für 64-bit Systeme.

Nun sollte Microsoft Silverlight vollständig gelöscht sein. Einer kompletten Neuinstallation steht nichts mehr im Weg.

Citrix Delivery Service Console ohne Funktion

Citrix Delivery Service Console unbenutzbar nach Neuinstallation

Na toll, Windows 2003 installiert, TerminalServer konfiguriert und dann noch ganz frisch Citrix 4.5 drauf und danach kommt die große Verwunderung: die nagelneue „Citrix Delivery Service Console“ lässt sich weder irgendwie konfigurieren, noch findet sie mir AutoDiscovery irgend etwas im System.
Die „Citrix Erweiterte XenApp-Konfiguration“ verweist an allen möglichen Stellen auf „Konsole starten“ – wenn ebendiese gestartet wird befinden wir uns wieder in der völlig nutzlosen Delvery Service Console…

Citrix Delivery Service Console ohne Funktion

Soweit so schlecht – mit diesen Werkzeugen ist das System vorerst nicht steuerbar – aber es gibt (direkt von Citrix) eine Erklärung und Abhilfe!

This problem usually presents itself on new installations of XenApp or updates to the Access Management Console or Delivery Services Console; after running a Windows update has been.

OK, muss man das genau verstehen? Das beschriebene Problem presentiert sich also, wenn Citrix inkl. der Management Tools installiert, nachdem man ein Windows-Update gemacht hat? Gibt es denn einen anderen Fall? Oder anders gefragt – wer installiert Citrix auf ein komplett ungepatchtes System?

Na egal, jedenfalls wird im Artikel recht genau beschrieben, welche DLLs man sich zusammen suchen muss um alles wieder neu zu registrieren – und weil das ein öder Job ist und es bei mir gleich so toll funktioniert hat, poste ich hier gleich mal alles auf einen Rutsch – vielleicht kann es ja jemand gebrauchen:

%windir%\microsoft.net\framework\v2.0.50727\regasm /codebase "C:\Programme\Gemeinsame Dateien\citrix\Access Management Console - Dashboard Watcher\DWExtension.dll"
%windir%\microsoft.net\framework\v2.0.50727\regasm /codebase "C:\Programme\Gemeinsame Dateien\citrix\Snap-In 'Presentation Server - Administration'\PSE.Core.dll"
%windir%\microsoft.net\framework\v2.0.50727\regasm /codebase "C:\Programme\Gemeinsame Dateien\citrix\Access Management Console - Diagnostic Facility\CdfExtension.dll"
%windir%\microsoft.net\framework\v2.0.50727\regasm /codebase "C:\Programme\Gemeinsame Dateien\citrix\Access Management Console - Knowledge Base\KnowledgeBaseExtension.dll"
%windir%\microsoft.net\framework\v2.0.50727\regasm /codebase "C:\Programme\Gemeinsame Dateien\citrix\Access Management Console - Hotfix Management\HotfixExtension.dll"
%windir%\microsoft.net\framework\v2.0.50727\regasm /codebase "C:\Programme\Gemeinsame Dateien\citrix\Access Management Console - Legacy Tools\MMCPlugIns\LegacyToolsExt\CMCLaunchExtension.dll"
%windir%\microsoft.net\framework\v2.0.50727\regasm /codebase "C:\Programme\Gemeinsame Dateien\citrix\Access Management Console - Report Center\ReportCentreExtension.dll"

Nach jedem dieser Befehle sollte folgende Erfolgsmeldung kommen:

Microsoft (R) .NET Framework Assembly Registration Utility 2.0.50727.3053
Copyright (C) Microsoft Corporation 1998-2004. Alle Rechte vorbehalten.

Die Typen wurden registriert.

Und danach? Nach einem neuerlichen Öffnen der „Citrix Delivery Service Console“ sieht das Bild schon eher wie im Screenshot von Citrix aus und nun erhalten wir mit der rechten Maus auf „Citrix Delivery Service Console“ auch einen neuen Menüpunkt „Discovery konfigurieren und durchführen“ – Hurra, wir haben unser System wieder in der Hand!

Citrix Delivery Service Console wieder normal

Sollte die Konsole bei Ihnen nicht „Citrix Delivery Service Console“ sondern „Citrix Access Management Console“ benannt sein, sollte das übrigens keine Rolle spielen.

Hier zur Vollstängkeit noch die Ansicht nach dem Discovery:

citrix_delivery_service_console_03

chroot with udev

Doing a chroot with udev is a little trickier than it was before udev. Here are the steps:

mount /dev/sda1 /mnt/linux/
mount -t none /dev /mnt/linux/dev -o bind
chroot /mnt/linux/
mount /proc
mount /sys

Joomla: Fehlermeldung bei der Verwendung des JCE-Editors

Nach der Installation des performanten Jooml-Editors JCE (Version 1.5.74 und 1.5.75) kann es bei der Verwendung zu folgender Fehlermeldung kommen:

  • Could not find the file ‚template.css‘ in the template or templates/system folder.
  • The css file ‚/templates/system/css/editor.css‘ is being used instead.

Grund: JCE findet keine Datei ‚template.css‚ nicht in ihrem Template

Lösung:

a.) verwenden Sie statt anderen Style-Namen template.css in Ihrem Template

oder
b.) Setzen Sie in der JCE Konfiguration ‚Use Template CSS‘ auf ‚No‘ und ändern Sie ‚Custom CSS File‘ auf: ‚templates/$template/css/<ihreCSSDatei>.css‘

Fehler bei Vorgang: 0x0000000a.

Windows 7 64Bit – Probleme beim Verbinden eines Druckers

Frage: Beim Versuch meinen Netzwerkdrucker unter Windows 7 zu verbinden bekomme ich folgende Fehlermeldung: (Fehler bei Vorgang: 0x0000000a.)

Fehler bei Vorgang: 0x0000000a.

Antwort: Das liegt höchstwahrscheinlich daran, dass am Druckserver kein 64bit Treiber für Windows 7 hinterlegt ist.
Windows lädt dann anscheinend den vorhandenen 32bit-Treiber und erzeugt dann die genannte Fehlermeldung.

Abhilfe:

a.) Wie Sie sich als User helfen können:

Den jeweiligen Druckertreiber für 64bit vom Hersteller downloaden und z.B. über den Umweg eines lokalen Druckers (LPT1) installieren. (Dieser Drucker muss ja nicht wirklich angeschlossen sein, und kann später wieder gelöscht werden) – dies gilt für die Netzwerktreiberversionen der Hersteller (ohne Setup, nur Inf-Dateien)
Wird der Treiber über eine setup.exe installiert, kann man den Umweg über den lokalen Drucker weglassen.

Ein „Drucker hinzufügen“ und dann „Treiber aus einer Liste wählen“ scheint nicht möglich zu sein, da der falsche Treiber immer bereits zuvor vom Server geladen wird.

Wird danach der Netzwerkdrucker nochmals hinzugefügt, wird der lokale (richtige) Treiber verwendet und dann sollte auch alles funktionieren!

Sie können die Information aber auch an Ihren Administrator weitergeben – dieser kann dann am Server gleich die richtigen Dateien hinterlegen – siehe Lösung b.)

b.) Wie Sie das Problem als Adminstrator des Druckservers lösen können:

Laden Sie den jeweilgen 64bit Treiber vom Hersteller herunter und achten Sie darauf, dass Sie die Netzwerkfägige Version erwischen – eine Setup-Datei funktioniert hier nicht – es muss sich um ein Verzeichnis mit einer INF-Datei handeln.

Gehen Sie dann in den Eigenschaften des freigegebenen Druckers auf den Tab „Freigabe“ und „Zusätzliche Treiber“

drucker_freigabe_01

Markieren Sie dort die Checkbox „64bit“ (Windows 7 ist hier nicht aufgelistet – aber das soll uns nicht stören)

drucker_freigabe_02

nach einem „OK“ kommen Sie dann in einen „hinzufügen-Dialog“ in dem Sie dann das Verzeichnis mit der INF-Datei angeben können – danach werden alle Daten auf den Server kopiert und für die nächste 64bit Installation bereit gehalten.
Achtung – dieser Vorgang kann NICHT durch einfaches unckeck rückgängig gemacht werden!

 

 

 

 

outlook_grafik_im_text_01

Outlook 2003: Platzhalter statt Grafik beim Einfügen

Frage: Plötzlich erscheinen beim Einfügen von Screenshots oder anderen Grafiken aus der Zwischenablage nur noch Platzhalter (rotes Kreuz bzw. rotes X). Bei eingehenden oder anderen Mails werden die Grafiken & Bilder aber ganz normal angezeigt.

outlook_grafik_im_text_01

Eine erste schnelle Lösung wäre, das E-Mail-Format von HTML auf Rich-Text um zu stellen – will man gerade schnell ein Mail mit einem Screenshot wegschicken ist dies möglicherweise der einfachste Weg.

Dabei gehen Sie wie folgt vor:

  • schließen Sie das aktuelle HTML-Mail (Sie erkennen dies in der Fensterkopfzeile – „Unbenannt Nachricht (HTML)“)
  • Klicken Sie im Outlook Hauptfenster auf den Menüpunkt „Extras / Optionen“
  • wechseln Sie in den Tab „E-Mail-Format“ und stellen Sie das Nachrichtenformat von HTML auf Richtext um

outlook_grafik_im_text_02

Nach der Bestätigung mit OK sollte das Ergebnis einer eingefügten Grafik in einem neuen Mail dann so aussehen:

outlook_grafik_im_text_03

Was aber ist der Grund, dass es im HTML-Mail plötzlich nicht mehr klappt?

Wie so oft findet sich die Lösung ganz wo anders und zwar im Internet-Explorer.

Beenden Sie Outlook und finden Sie im InternetExplorer mit „Extras / Internetoptionen“ im Tab „Allgemein“ bei „Browserverlauf / Einstellungen“ heraus wo Ihre temporären Internet-Dateien gespeichert sind und löschen Sie diese komplett.

Stellen Sie ggf. das Mailformat im Outlook wieder auf HTML zurück und versuchen Sie es erneut – das Ergebnis sollte dann in etwa so aussehen:

outlook_grafik_im_text_04

 

Tags: Outlook 2003, Inline Grafik nicht angezeigt, Grafik kann nicht eingefügt werden, Bild kann nicht eingefügt werden, statt Bild erscheint nur rotes Kreuz

Joomla 1.0.15 Anzeigefehler bei Update auf PHP 5.3

Einige Kunden werden es schon bemerkt haben, beim Verschieben von Joomla 1.0.15 (und darunter) auf neue Server mit PHP 5.3 kommt es bei den meisten Installationen zu einem Problem, dass zwar das Menü und das Template, aber nicht der Content angeziegt wird.

Dies ist ein Problem vom Cache (CacheLite)

Natürlich wäre die beste Lösung gleich auf Joomla 1.5 (und bald 1.6) um zu steigen – allerdings ist uns klar dass dies nicht immer möglich ist – darum hier die Lösung…

Im Log findet sich dann eine Zeile wie:

[Fri Jul 09 10:27:36 2010] [error] [client 91.113.219.98] PHP Warning:
Parameter 3 to showBlogCategory() expected to be a reference, value given in /usr2/data/srv/www/vhosts
/<domain>/portal/includes/Cache/Lite/Function.php on line 100

oder auch:

Fatal error: Cannot redeclare quoted_printable_encode() in PATH_TO_CMS/cms/includes/vcard.class.php  on line 74

bzw.:

Warning: Parameter 2 to NAME_OF_COMPONENT expected to be a reference, value given in 

PATH_TO_CMS/includes/Cache/Lite/Function.php on line 100

Lösung:

edit: includes/Cache/Lite/Function.php
In den Zeilen 92, 98 und 100 den Wert $arguments ändern in &$arguments

(oder die Datei aus einer bereits funktionierenden Version kopieren, falls Sie bei uns mehrere Domains haben…)

Reference: http://www.tziegler.de/cms2/component/content/article/55-anpassungen/127-joomla-1-0-15-und-php-5-3.html

Gateway-Problem bei pptp Verbindung

Wenn man mit Windows ein PPTP-VPN erstellt, hat man meist das Problem das nach dem erfolgreichen Verbinden mit dem Server der ganze Traffic über die pptp-VPN-Verbindung getunnelt wird. Also auch jegliche Internetseiten-Aufrufe im Browser und diverse andere Datentransfers über das VPN geleitet werden. Das wirklich Unangenehme dabei ist aber, dass alle Anfragen zum VPN-Server geschickt werden und erst von dort aus dann ins Internet weitergeleitet werden. Dieses Verhalten kann zwar für ein Firmennetz von Vorteil sein (es wird dann der Firmeninterne Proxy, Viren-Scanner, Firmen-Firewall-Schutz, usw. wirksam) aber es leidet die Downloadgeschwindigkeit gewaltig.

Um dies zu ändern öffnen Sie einfach die Eigenschaften der PPTP-VPN-Verbindung und aktivieren das Tab (Karteireiter) „Netzwerk“

In diesem Dialog wählen Sie das „Internetprotokoll (TCP/IP)“ Element aus und klicken auf „Eigenschaften“

Es öffnet sich dann folgender Dialog in dem Sie auf „Erweitert…“ klicken

Somit öffnet sich der Dialog in dem Sie die Änderung machen können:

In den Dialog „Erweiterte TCP/IP Einstellungen“ ist standardmäßig das das „Hackerl“ bei „Standardgateway für das Remotenetzwerk verwenden“ gesetzt. Klicken Sie es weg und bestätigen alle offenen Dialoge mit „OK“.

Von nun an werden nur mehr Anfragen die für das Firmennetz bestimmt sind über das VPN übertragen, alle anderen Anfragen und Downloads gehen direkt über Ihre eigene Internetverbindung ins Internet und nicht mehr zuerst über das VPN und erst dann ins Internet.

Diese Einstellung bewirkt einen „split-tunnel“ Effekt, bekannt von CISCO-VPNs.

 

ACHTUNG: Diese Einstellung entspricht möglicherweise nicht den Sicherheitseinstellungen Ihrer Firmen-Richtlinien! Fragen Sie bitte zuerst Ihren Firmen-Administrator ob Sie diese Änderung gefahrlos für Sie und das Firmen-Netzwerk ist!

thunderbird_2_0_0_24_01

Thunderbird 2 – Probleme mit Passwort nach Update (2.0.0.24)

Das aktuelle Update von Thunderbird auf die Version 2.0.0.24 hat anscheindend wieder einige Verschärfungen bezüglich ein- und ausgehenden Mailserver mitgebracht.

Wie wir bereits bei Thunderbird 3.x feststellen konnten, nimmt das Programm die Einstellungen für Mailempfang und Versand „genauer“. Die meisten unserer User werden gar nicht betroffen sein, weil sie vielleicht noch gar nicht die ein- und ausgehende Sicherheit verwendet haben – wenn Sie allerdings nach dem Update folgende Fehlermeldung bekommen:

thunderbird_2_0_0_24_01

(Login auf dem Server mail.graz4u.at fehlgeschlagen) – dann finden Sie hier auch gleich die Lösung:

 

thunderbird_2_0_0_24_02

öffen Sie „Extras/Konten“ und klicken Sie im betreffenden Konto auf „Server-Einstellungen“

thunderbird_2_0_0_24_06

Falls Sie hier die Einstellung „Port 993, SSL“ eingestellt haben (was bisher einwandfrei funktioniert hatte) ist nun folgender Eintrag notwendig:

thunderbird_2_0_0_24_07

Stellen Sie hier auf „TLS, wenn möglich“ um – dadurch sollte auch das Port automatisch auf „143“ wechseln.
Überprüfen Sie auch, dass der Mailserver bei der Verwendung der Sicherheit unbedingt „mail.graz4u.at“ sein muss und nicht „mail.ihredomain.com“ (diese Einstellung würde nur funktionieren, wenn Sie ein Zertifikat beantragt haben)

Wichtig: obwohl das TLS als „verschlüsselte Verbindung“ sugeriert darf hier NICHT „sichere Authentifizierung verwenden“ gewählt werden!

Nach dieser Umstellung sollten sich Ihre Mails wieder wie gewohnt abrufen lassen.

 

 

 

ssh_secure_shell01

SSH – Fehlerhafte Berechtigung nach Dateiupload

Problem: Nachdem man mit dem von uns empfohlenen Programm „SSH Secure Shell“ neue Daten in seinem Konto hochläd, können andere Programme wie Joomla bzw. eben der Webserver nicht mehr verändern (schreiben/löschen).

Dieses Problem wirkt sich vor allem dann aus wenn der User im Mischbetrieb arbeitet und manche Daten mit ssh auf den Server läd, aber grundsätzlich mit Webbasierten Programmen wie Joomla, Typo3, Redaxo usw. arbeitet.

Grund: Im Standard verändert das Progrogramm zwar nicht die Berechtigung für bestehenden Daten, aber es setzt für neue Dateien eine Berechtigung welche dem Webserver keine Schreibrechte, aber dafür anderen Benutzern am Server Leserechte gibt, die sie gar nicht haben sollten.

Lösung: In den Advanced Settings kann dieses Verhalten beeinflusst werden.

Stellen Sie hier (Edit/Settings…) unter „Global Settings/File Transfer“ die „Default file permissions“ auf den Wert 660 und „Default directory permissions“ auf den Wert 770

ssh_secure_shell01

Dadurch stellen Sie sicher, dass jeweils die Gruppe und somit der Webserver nicht nur lesen, sondern auch schreiben darf und das „andere“ überhaupt keine Rechte bekommen.